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<pre>Heynckes sei „nie zufrieden“ und habe einen „sehr hohen Leistungsanspruch“. Er nerve seine Mannschaft permanent mit „Korrekturen im Training, mit Powerpoint-Präsentationen, Analysen und so weiter“.  <p> Bei den Dortmundern waren neben der großen Enttäuschung auch Durchhalteparolen zu hören. In der BayArena nehmen die Borussen den nächsten Anlauf, ihre Krise zu beenden.  <p>  In Bremen weht derzeit ein rauer Wind um die Nasen der norddeutschen Kicker — und dies liegt definitiv nicht am hereinbrechenden Herbst, sondern vielmehr am schlechtesten Saisonstart seit Vereinsgeschichte. Nachdem am 5. Spieltag allerdings endlich ein kleiner Befreiungsschlag gefeiert werden konnte, stehen vor dem Gastspiel in Darmstadt immer noch viele Fragezeichen auf der Agenda. <p> Der FC Köln hat in der vergangenen Woche gezeigt, wie man gegen den Branchenprimus auftreten muss. Schafft es die Hertha, mutig aufzuspielen und die Bayern früh zu stören, könnte sie von der anfälligen Defensive profitieren. <p>  Die „Werkself“ war harmlos, dafür umso effektiver vor dem gegnerischen Tor. Entgegen des Spielerverlaufs erzielten die Leverkusener die Führung und drehten wie aus dem Nichts auf 2:0.  </pre>


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<pre>Unserer Meinung nach wird es noch einige Zeit in Anspruch nehmen, um die Probleme beim VfB zu lösen.  <p> Denn auch Leverkusen hat die Teilnahme an der Champions League im Visier.  <p>  In der Commerzbank-Arena waren die Fuggerstädter schließlich derart überlegen, dass der späte Ausgleich der Gastgeber zu einer gefühlten Niederlage führte: Zuvor ließ der FCA immerhin gleich ein halbes Dutzend Möglichkeiten aus, frühzeitig den ersten Dreier der neuen Spielzeit zu verschnüren. <p> Mit einer Niederlage in Dortmund am kommenden Samstag könnte es am letzten Spieltag noch zu einem Zitter-Finale kommen. Nämlich dann, wenn Wolfsburg (in Leipzig) und der HSV (in Frankfurt) gewinnen sollten. <p>  Dem VfL passt es natürlich gut in den Kram, dass Freiburg zuletzt zweimal in Folge gestrauchelt ist und man selbst ein Heimspiel hat. Zuhause ist der Aufsteiger nämlich richtig stark, kassiert quasi keine Gegentore und trumpft zudem mit einem überraschenden Bestwert auf.  </pre> 


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<pre> Nachdem es zum Saison-Auftakt ein 0:2 bei Borussia Mönchengladbach gesetzt hatte, gab es am vergangenen Spieltag zu Hause eine 1:3-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg.  <p> Erwies sich das ohnehin deutlich zu hoch ausgefallene 4:0 gegen die Fohlen als noch zu dünn, um danach auch in Augsburg einen Dreier nachzulegen, hat sich die vor kurzem noch ängstlich agierende Truppe nun gegen Mainz von der weiteren Stabilisierung des Trends überzeugt.  <p>  Zudem hat Dortmund vier seiner letzten fünf Auftaktspiele allesamt gewonnen. Drei davon zu Hause. Nur 2014 gab es eine Heim-Niederlage — 0:2 gegen Leverkusen. <p>  In der Bundesliga hat es für die Fortuna noch nicht für einen Sieg gereicht, allerdings gab es im Oberhaus auch erst zwei Duelle. <p>  Namentlich im Topspiel gegen den VfL Wolfsburg, einem der härtesten der Widersacher im Kampf um die Königsklassen-Teilnahme. Gegen diesen zog der Vierte der vergangenen Spielzeit nach einer ausgeglichenen Partie unglücklich mit 1:2 den Kürzeren.  </pre>


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<pre> Vor zwei Jahren, als beide gemeinsam in der Liga tätig waren, feierte Stuttgart sowohl zuhause als auch auswärts einen Sieg.  <p> Mit diesem 1:0-Erfolg hielt auch die Hoffenheimer Heimserie. Seit dem 1Mai 2016 gab es in der Bundesliga keine Heimniederlage mehr — letzte Saison blieben die 1899er in allen 17 Heimpartien unbesiegt.   <p> Allerdings bleibt festzuhalten, dass allein mit diesem Durchbruch bis dato noch nichts gewonnen ist: Und weil es für den sechsfachen deutschen Meister bislang nur zu vier Unentschieden reichte, kommt dieser Formulierung sogar eine schmerzhaft wörtliche Bedeutung zu. <p>  Sechs Mal hat Stuttgart in diesem Zeitraum gewonnen — wie auch am vergangenen Spieltag mit 2:0 zu Hause gegen Werder Bremen. Damit fixierten die Stuttgarter vorzeitig den Klassenerhalt.  <p> Frankfurt feierte am vergangenen Spieltag mit dem 1:0 über Stuttgart nicht nur den dritten Pflichtspiel-Sieg in Serie, sondern eroberte durch die Niederlage von Mainz auch Rang drei von den Rheinhessen zurück. Von den letzten zehn Duellen mit den Bremern hat die Eintracht nur eines verloren (4S, 5U). In den letzten 15 direkten Aufeinandertreffen gelang den Hessen immer mindestens ein Tor.  </pre>


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<pre> Fünf Mal gingen die Augsburger als Verlierer vom Patz, nur zwei Mal konnte noch ein Punkt geholt werden. Die Formkurve zeigt deutlich nach unten.  <p> Wenn der HSV und die Bayern am 2Januar die Rückrunde eröffnen, ist wieder einmal nur im Tabellenkeller Spannung garantiert: Während sich etwa für die vordersten beiden Plätze längst zwei ziemlich heiße Kandidaten herauskristallisieren, ist am südlichen Ende des Tableaus weiter alles offen.  <p>  Diesem Vorhaben würde es vermutlich einen zusätzlichen Schub verleihen, wenn nun noch einmal ein echter Paukenschlag an einem eigentlich todtraurigen Nachmittag gelänge; nach einem Erfolg beim FC Bayern täte das unausweichliche Scheiden im besten Falle nur noch halb so weh. <p>  Ist die Europa League folglich nur einen Wimpernschlag entfernt, fällt darüber hinaus auch der Rückstand auf die in die Königsklasse führenden Plätze überschaubar aus: Aktuell liegt Augsburg lediglich zwei Pünktchen hinter den viertplatzierten Fohlen zurück.  <p> Dortmund hat in den bisherigen vier Liga-Heimspielen dieser Saison insgesamt 18 Tore geschossen. In drei dieser vier Partien waren es vier Tore oder mehr.  </pre>


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